Momentan profiliert sich der Ex-FIFA-Direktor und ehemalige Blick-Sportchef, Guido Tognoni, als grosser FIFA-Kritiker. Er deutet Schweinereien an, ist aber darauf bedacht, sie nicht ganz auszudeutschen und sich damit selber zu belasten, was man als "unmögliche Kunst, gegen den Wind zu urinieren, ohne selber nass zu werden" bezeichnen kann. Obwohl er derzeit von verschiedenen Medien richtiggehend umarmt wird, sollte er eher ermuntert
werden, nun eiligst als vollwertiger Whistleblower auf Tutti zu gehen und endlich reinen Tisch zu machen.