Ein falscher Held wird mehrheitlich durch
die SP aufgebaut. Der eigene verdienstvolle Ex-Zentralsekretär wird deshalb
praktisch in Vergessenheit gedrängt.
Es ist schwer zu verstehen, warum in der
Schweizer Öffentlichkeit, aber auch bei der SP, an der zweifelhaften Figur Paul
Grüningers als vermeintlicher Judenretter dermassen festgeklammert wird und er
in breiteren Kreisen praktisch als Neo-Wilhelm Tell gilt.
Es gibt zahlreiche ernst zu nehmende Beweise und Indizien, dass dieser ehemalige St. Galler Polizeichef 1938/39 nicht aus edlen Motiven jüdische Flüchtlinge illegal in die Schweiz hereinliess, sondern als korrupter Polizist auch im Dienst von Nazis agierte, die Juden damals bekanntlich "nur" vertreiben und noch nicht vernichten wollten (siehe meine Broschüre von 2003).
Grüninger Affäre
Es gibt zahlreiche ernst zu nehmende Beweise und Indizien, dass dieser ehemalige St. Galler Polizeichef 1938/39 nicht aus edlen Motiven jüdische Flüchtlinge illegal in die Schweiz hereinliess, sondern als korrupter Polizist auch im Dienst von Nazis agierte, die Juden damals bekanntlich "nur" vertreiben und noch nicht vernichten wollten (siehe meine Broschüre von 2003).
Die Geschichte um Grüninger ist insofern fast lustig, da dieser, der ja
im besten Fall ein FDP-ler war, durch SP-ler, wie den Politiker Paul
Rechsteiner und den Journalisten Stefan Keller, zu einem falschen Helden
gemacht wurde, währenddem der wirkliche Heroe in dieser Angelegenheit, Dr. Werner Stocker, der
damalige SPS-Zentralsekretär, spätere Bundesrichter und auch sonst sehr rühmenswerte
Mann, praktisch in Vergessenheit geraten ist.