Tuesday, August 4, 2020

Wichtige Studien werden weitgehend verschwiegen: Vitamin-D könnte das Coronavirus-Risiko erheblich reduzieren

Dieser Text wurde vom neulich lancierten angeblich medienkritischen Portal Zackbum.ch (Motto: Unzensiert, ungeschminkt und voll auf die Drei: ZACKBUM.ch) mit 2 Stimmen gegen 1 abgelehnt. Begründung: Es wird gefunden, «dass der Text unsere Reputation schaden würde, da wir damit ins Fahrwasser der Verschwörungstheorien geraten

Zur Bezeichnung «Verschwörungstheorie» ist zu sagen, dass es allgemein seriöse und weniger seriöse Theorien gibt. Wenn man fundierte Recherche als eine Verschwörungstheorie im negativen Sinn abtut, dann gute Nacht investigativer Journalismus. 😊

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Von Shraga Elam*

Neulich bewies eine seriöse israelische Studie, worüber schon seit Monaten mehrere Wissenschaftler weltweit geschrieben haben. Nämlich, dass Vitamin-D-Mangel eine zentrale Rolle bei der Anfälligkeit gegen COVID-19 spielt.
Diese brisante Angelegenheit mit ausserordentlichen Implikationen ist bis jetzt von den Schweizer Entscheidungsträgern und Medien ignoriert worden.

Sunday, April 5, 2020

Vitamin-D-Mangel und Corona-Krankheit



Es gibt einige Wissenschaftler, die davon überzeugt sind, dass ein Vitamin D-Mangel ganz zentral bei der Corona-Krankheit sei. 
Wenn diese leicht zu überprüfende Argumentation richtig ist, heisst es u.a., dass man die Ausgangsperre bzw. die Lahmlegung der Wirtschaft und der Gesellschaft usw. ruhig aufheben kann, ja muss!

Tuesday, March 3, 2020

Abwehrkräfte stärken auch gegen Corona


Mutet es nicht seltsam an, dass, obwohl darüber Einigkeit herrscht, Menschen mit schwachen Abwehrkräften besonders gefährdet sind, zugleich jedoch darauf verzichtet wird, mit dem nötigen Nachdruck, auf eine Stärkung des Immunsystems hinzuweisen; zumal diese mit einfachsten Mitteln, mit Lebensmittel zum Beispiel, herbeizuführen ist?

Tuesday, January 28, 2020

Simple Possibility to try confront Coronavirus



Update 20.3.2020:
Such method has been obviously used effectively in China against the Coronavirus.

There is a simple and easy way to reduce or may be even prevent the risks of Coronavirus, influenza, and other kind of colds. This is called foot reflexology massage, which one can apply on her/himself. No necessary need For health professional!!

I’m talking out of
personal experience over many years, that helped me with various health issues.

Tuesday, September 3, 2019

Britischer Geheimdienst beschlagnahmte meine journalistischen Unterlagen - die NZZ zensurierte die Meldung



Die Konfiszierung von Daten eines Investigativjournalisten durch die Zürcher Polizei erinnert mich an meine Erfahrungen in Grossbritannien.

Am 14. Januar 1999 wurde ich von britischen Zollbehörden im Auftrag des Geheimdienstes MI6 im Flughafen Heathrow aufgehalten. Nach einer fünfstündigen Untersuchung (ich wurde sogar aufs Klo begleitet, als ob ich nicht selber pinkeln könnte) wurde ich freigelassen. Meine gesamten journalistischen Unterlagen, eine heisse Video-Kassette, Tonbänder, Handnotizen, Kopien von Dokumenten und Zeitungsartikeln, ja sogar mein Laptop wurden beschlagnahmt und blieben während mehrerer Monate in England. Bis eine MI6-Agentin (eine Interviewpartnerin, die ohne böse Absichten die MI6-Aktion ausgelöst hatte) intervenierte. Die Videokassette bekam ich nie zurück.
Mein Fall erweckte recht viel Echo in Grossbritannien und auch in Israel. Bei meiner Recherche, die der MI6 verhindern wollte, ging es um eine gemeinsame MI6-Mossad-Operation. Sie wollten Technologien und chemische Substanzen zur Herstellung von Giftgas an den Iran verkaufen.
Ich wurde mit lächerlichen Vorwürfen konfrontiert, als ob ich einen verbotenen Waffenhandel betriebe. Meine Inquisitoren meinten, einen richtigen Beweis gegen mich gefunden zu haben und freuten sich schon riesig, als sie bei meinen Unterlagen auf ein
Konnossement von 1992 stiessen. Es handelte sich um eine Lieferung von China an den Iran einer Substanz zur Herstellung von Giftgas.
Die Sache hatte aber einen sehr grossen Haken:  Dieses Dokument bekam ich am vorherigen Tag von MI-6-Strohfrau, die in diesen Deal involviert war.
😊
Nachum Manbar und Polizisten

Wednesday, April 17, 2019

What is the German secret of the Israeli submarines’ affair?





It is very likely that there is really a secret Benjamin Netanyahu is unable to reveal and has been disclosed to very few people in Israel in fear that the information will leak. This secret is almost for sure the size of the German monetary compensation, the amount of which could embarrass Chancellor Angela Merkel. This might be true, especially if she did not get the approval of the German parliament.


Wednesday, September 5, 2018

Kissinger was against an Israeli victory in Yom Kippur War


In addition to the convincing information that Henry Kissinger “cooked” the Yom Kippur War in order to advance his own goals, there is an op-ed from the war time written by James Reston, one of the leading US journalists. The article that was partially translated into Hebrew in the Israeli magazine “Ha’olam Hazeh” corroborates the “cooking” theory and demonstrates that the US Secretary of State was against Isreali and Egyptian victories. Kissinger’s broader goal is not mentioned in Reston’s op-ed: that both sides will crawl and bid for help from the US. Something that should strengthen the US position in the Middle East and generally.

Monday, August 6, 2018

Bitte keine Gedenktafel für meine Grosseltern!


Offener Brief an die

Koordinierungsstelle | Erinnerungszeichen
Stadtarchiv München
Winzererstr. 68
80797 München

 
Zürich, den  6. August 2018
 
Sehr geehrte Damen und Herren

Ich möchte gegen das Vorhaben protestieren, aller jüdischen NS-Opfer durch «Erinnerungszeichen» zu gedenken.


Die Eltern meines Vaters Julius Yechiel Sündermann, Regina Malka und Ferdinand Shraga Sündermann, die an der Häberlstrasse 12/II wohnten, wurden am 20.11.1941 zusammen mit anderen Münchner Juden deportiert und am 25.11.1941 in Kaunas/Litauen von Nazis und ihren Helfern ermordet (siehe Anhang).

 

Seit Jahren bemühe ich mich um die Geschichte meiner in Bayern alteingesessenen Familie. Die initiierten Gedenktafeln finde ich allerdings völlig falsch, kontraproduktiv und verlogen.

Tuesday, August 15, 2017

Schulung von Schweizer Tourismus-Angestellten zum respektvollen Umgang mit jüdischen Ultraorthodoxen!


Das anticharedische* Plakat im Apartmenthaus Paradies in Arosa GR erweckte zu Recht Empörung und Entsetzen. Ziel der Kritik müsste jedoch in erster Linie nicht nur die unbedarfte Frau Ruth Thomann aus Arosa, sondern die Schweizer Tourismus-Organisationen. Denn schon ab den 1980-er Jahren gab es in Arosa und anderen Kurorten ähnliche Vorfälle, wogegen man damals sofort Massnahmen hätte ergreifen müssen.
Gleichzeitig ist zu monieren, dass das Einstimmen von Tzippi Chotobeli**, der stellvertretenden israelischen Aussenministerin, sowie der israelischen Medien in den Chor der Entrüstung als heuchlerisch zu geisseln ist. Denn auch Israel kennt Rassismus in übler Form. Beispielsweise kam es schon vor, dass PalästinenserInnen in Badeanstalten diskriminiert wurden. Zudem sind auch ultraorthodoxe Juden im Land mehrheitlich unbeliebt. Oft sind die Charedim den judeophoben Äusserungen von vermeintlichen Liberalen ausgesetzt.

Wednesday, June 28, 2017

Posse um eine Arte-Doku




«Welcher recht hat, weiß ich nicht -
Doch es will mich schier bedünken,
Daß der Rabbi und der Mönch,
Daß sie alle beide stinken

Heinrich Heine, Disputation (Romanzero)




Im Moment wird in den Medien eine Farce gegeben, die ziemlich typisch ist, wenn es um Judeophobie (fälschlicherweise Antisemitismus genannt[i]) vs. Judeophilie geht. Die „Pro“-Israel-Lobby wirft den TV-Sendern Arte und WDR zu Recht „doppelte Standards, Dämonisierung und Delegitimierung (3D)“ vor. Eigentlich geht es aber um Disziplinen, die diese Lobby seit Jahren praktiziert und fast zur Perfektion brachte. Lustig ist u.a. auch, dass der jetzige Erfinder des Ausdrucks „3D“ niemand anders als Prof. Michael Wollfsohn ist, ein früherer israelischer Friedensaktivist, welcher den Begriff "die Auschwitz-Keule" prägte. Aus dem Jiddischen entlehnt spricht man im modernen Hebräisch vom „Schrei des beraubten Kosaken“ (The cry of the robbed Cossack), vom Räuber also, der sich empört, selber Opfer eines Räubers geworden zu sein.


Monday, June 19, 2017

Artes unprofessioneller Umgang mit einem vermeintlichen Anti-Antisemitismus-Beitrag



«Es ist schwer, jemanden dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn er dafür bezahlt wird, es nicht zu verstehen [manche tun‘s sogar umsonst -  se]Upton Sinclair


Artes unprofessioneller Umgang mit einem vermeintlichen Anti-Antisemitismus-Beitrag


Ein Weiser gerät gar nicht erst in eine Notlage, aus der sich nur ein Schlauer irgendwie herausschlängeln kann. (jiddischer Spruch)

Der TV-Sender Arte manövrierte sich in eine fast unmögliche Lage mit seinem unverständlichen Auftrag an Filmmacher, deren „anti-deutsche“
 bzw. judeophile Position bekannt ist. Ein ausgewogener und sachlicher Beitrag von diesen war deshalb kaum zu erwarten.
Dabei leiden die sehr heiklen Themen Judenhass wie auch die Berichterstattung über den Nahostkonflikt unter anderem darunter, dass allzu oft schwarzweiss gemalt und wenig fundiert informiert wird. Solche Beiträge sind kontraproduktiv.

Sunday, April 24, 2016

יציאת מצרים כמודל למהפכה מלמעלה

כבר הפילוסוף מייקל וולצר הצביע על כך שסיפור יציאת מצרים מהווה משל למהפכה, לכל מהפכה לטענתו. לפיכך יש לראות במשה ושותפיו, אינטלקטואלים המכירים היטב את המערכת המצרית ומנצלים את חולשותיה. באמצעות עשרה מגה פיגועים ודרישה קליטה ופשוטה יחסית ("שלח את עמי") הם משיגים הצלחה מסחררת. הצלחה לא רק אצל השלטון המצרי, אלא גם בקרב העבדים שמוכנים ללכת אחרי הנהגה לא מוכרת וגם לקבל אמונה מופשטת ומורכבת כמו המונותיאזם. אבל בכך הסיפור לא נגמר, אלא רק מסתבך. המשחרר של אתמול, נעשה רודן רצחני ובלתי סובלני למתנגדים. תחת הנהגתו והנהגת ממשיכו, יהושע,נהפכים העבדים לשעבר למדכאים ומבצעים טיהורים אתניים.

Monday, March 14, 2016

Was steckt hinter der Absicht, gleich zwei langjährige türkische Läden im Kreis 5 zu schliessen?



Am 10. März veröffentlichte der Tages-Anzeiger einen Bericht über die drohende Schliessung zweier türkischer Läden im Zürcher Industriequartier. Da von der Hausverwalterin Wincasa keine überzeugende Begründung für den Schritt vorliegt, wird spekuliert, dass dahinter Gentrifizierung steckt. Naheliegender wäre es jedoch, hierin einen rassistischen Hintergrund zu sehen, da gegen einen der betroffenen Läden schon einmal Stimmung gemacht worden war.

Thursday, December 3, 2015

Fragwürdige israelische Geschichtsverarbeitung des Sechstagekrieges



Bald wird im Kino Riffraff in Zürich der wichtige israelische Dokumentarfilm «Censored Voices» gezeigt. Leider liegt hier im Grunde auch gewichtige Geschichtsfälschung vor, und es wurde die Chance verpasst, mehr Ehrlichkeit und Sachlichkeit in Debatten um das von Mythen umwobene Israel zu schaffen.
Der Film gaukelt vor, erstmals zensurierte Ausschnitte von kritischen Soldatenaussagen zu veröffentlichen, die nach dem Sechstagekrieg von 1967 gemacht wurden, die im Kultbuch
«Soldatengespräche» nicht veröffentlicht werden durften. Dieser Band war und ist ein wichtiger Meilenstein der israelischen Friedensbewegung – im positiven, aber auch im negativen Sinn.
Anders als die Filmemacherin Mor Loushy reisserisch behauptet, war sie weder die Erste, die als Aussenstehende die volle, unzensierte Version der Gesprächsprotokolle einsehen bzw. die Tonbandaufnahmen hören durfte, noch war es die Militärzensur, die 70 Prozent der Aussagen weggestrichen bzw. verzerrt hatte, sondern es waren mehrheitlich die Redaktoren der Publikation, also der bekannte israelische Schriftsteller Amos Oz und dessen Freund, Prof. Avraham Shapira, die aus ideologischen Gründen Selbstzensur betrieben und Verfälschungen begingen.

Wednesday, December 2, 2015

The New York Times recycles an old story as a scoop



The story in the NY Times about the mutilated corpses of Munich Massacre victims is not new. In the year 2000 six such pictures were shown in the Oscar-winning documentary produced by the Swiss Arthur Cohn. The two widows, Ankie Spitzer and Ilana Romano, protested against this publication and called it bad taste and an abuse of their feelings and those of their children. In a fax that Ankie showed me, Cohn claimed that the widows had no rights to the pictures. Even so, in the Hebrew version of the movie they were omitted and in the English version they were blurred-out (s. e.g.,http://www.theguardian.com/film/2000/apr/11/world.news).
Cohn refused to talk with me, and then his secretary wrote an aggressive answer to my polite letter.