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Wednesday, October 15, 2014

Geschichtsfälschung mit freundlicher Beihilfe des Schweizer Fernsehens



Am Sonntag 19. Oktober 2014 strahlt das Schweizer Fernsehen SRF den Spielfilm «Akte Grüninger» sowie einen zusätzlichen Bericht aus:
http://tvprogramm.srf.ch/details/b45bcab2-b86f-441f-b6e8-e74bf12d6ba0
http://www.srf.ch/sendungen/reporter/grueningers-erbe
Im Film «Akte Grüninger» überwiegen die fiktiven Anteile die Realität bei weitem. Die künstlerische Freiheit wurde hier arg strapaziert. Denn es werden darin Dinge erfunden, die nicht einmal in Stefan Kellers Grüningers Biographie vorkommen, dessen Werk übrigens – trotz seiner vielen verharmlosenden Interpretationen und Ausklammerungen – viel differenzierter in der Beschreibung Grüningers ist, als gemeinhin wahrgenommen wird.

Thursday, July 17, 2014

Die israelische Botschaft war gegen die WoZ-Beteiligung an der Grüninger-Rehabilitierung.



Als die israelische Botschaft erfuhr, dass die WochenZeitung (WoZ) bzw. deren Redaktor Stefan Keller zentral bei Paul Grüningers Rehabilitierung mitwirken sollen, zeigte sich man bei der Gesandtschaft gar nicht erfreut darüber.
 

Saturday, February 1, 2014

Holo-Kitsch «Akte Grüninger»



Die Verkitschung der NS-Judenvernichtung ist mit der widerlichen Holocaust-Verleugnung eng verwandt. Die Verkitschung schafft durch Manipulationen und Verfälschungen von historischen Fakten einen fruchtbaren Nährboden für das völlige Negieren tatsächlicher schrecklicher Geschehnisse der Shoa.



Diese Kritik gilt auch dem neuen Film über den vermeintlichen Schweizer Judenretter Paul Grüninger. Mit seinen gepflegten und sorgfältig gewählten Bildern, schönen Requisiten und Kostümen nimmt der Schweizer Streifen wenig Rücksicht auf Tatsachen und erinnert an das teurere und noch ästhetischere Holocaust-Spektakel «Schindlers Liste». Hätte man ebenso viel Sorgfalt in die Faktenwiedergabe investiert wie in die visuelle Gestaltung des Films, so wäre ein wertvolles Werk entstanden.

Shraga Elams Publikationen zum Fall Grüninger



Shraga Elams Publikationen zum Fall Grüninger

  • Weltwoche: Die dunkle Seite Grüningers

    Historiker und Politiker feiern Paul Grüninger für  seine Rolle als Flüchtlingshelfer im Zweiten Weltkrieg. Zahlreiche Indizien Beweise lassen an den edlen Motiven  des Polizeihauptmanns zweifeln. 

    6.2.2014

Friday, January 10, 2014

Zur Weltwoche-Besprechung des neuen Grüninger-Films



Der kritische Ansatz Rico Bandles (s. Weltwoche vom 9. Januar 2014) ist zwar als solcher zu begrüssen, eine fundierte und fehlerfreie Analyse liegt mit seiner Filmkritik indes leider noch nicht vor. Herr Bandle bleibt in seiner Besprechung teilweise widersprüchlich, eher oberflächlich und nicht fehlerfrei.

Saturday, March 2, 2013

Grüninger-Gedenktafel in den Rhein geworfen




Ubs, ich bin fast beleidigt, dass man nicht mich verdächtigt.
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Immerhin bin ich im Moment der linke Haupt-Demonteur des St. Grüninger und stolz, die Paul-Grüninger-Kritik eines echten Judenretters, nämlich des ehemaligen SP- Zentralsekretärs Werner Stocker, fortzusetzen. Sogar anständige SVP-ler unterstützen mich dabei.

http://shraga-elam.blogspot.ch/2011/09/die-gruninger-religion.html


 

Wednesday, September 14, 2011

Die Grüninger-Religion


Ein falscher Held wird mehrheitlich durch die SP aufgebaut. Der eigene verdienstvolle Ex-Zentralsekretär wird deshalb praktisch in Vergessenheit gedrängt.
Es ist schwer zu verstehen, warum in der Schweizer Öffentlichkeit, aber auch bei der SP, an der zweifelhaften Figur Paul Grüningers als vermeintlicher Judenretter dermassen festgeklammert wird und er in breiteren Kreisen praktisch als Neo-Wilhelm Tell gilt.
Es gibt zahlreiche ernst zu nehmende Beweise und Indizien, dass dieser ehemalige St. Galler Polizeichef 1938/39 nicht aus edlen Motiven jüdische Flüchtlinge illegal in die Schweiz hereinliess, sondern als korrupter Polizist auch im Dienst von Nazis agierte, die Juden damals bekanntlich "nur" vertreiben und noch nicht vernichten wollten (siehe meine Broschüre von 2003).
Grüninger Affäre
Die Geschichte um Grüninger ist insofern fast lustig, da dieser, der ja im besten Fall ein FDP-ler war, durch SP-ler, wie den Politiker Paul Rechsteiner und den Journalisten Stefan Keller, zu einem falschen Helden gemacht wurde, währenddem der wirkliche Heroe in dieser Angelegenheit, Dr. Werner Stocker, der damalige SPS-Zentralsekretär, spätere Bundesrichter und auch sonst sehr rühmenswerte Mann, praktisch in Vergessenheit geraten ist.