Thursday, May 3, 2012

Is Israel-Iran rapprochement possible?


By: Shraga Elam
29 April 2012

On war and peace: is Israel-Iran rapprochement possible? And on the banality of the “good”.
For several weeks now I have been trying, with my weak voice, to initiate a campaign to call for a meeting between Ahmadinejad and Netanyahu similar to the one between Sadat and Begin in 1977. Although this idea seems fantastical at first glance, it has received important support from none other than a fairly official Iranian source that should be taken seriously, for it signals a surprising openness to the initiative in Tehran.

Saturday, April 21, 2012

Iran-Radio: Kritischer Kommentar zur Grass-Affäre und eine Friedensinitiative

Friday, April 6, 2012

Günter Grass' Gedicht als Friedensbeitrag?


Höchstwahrscheinlich meinte es Günter Grass gut mit seinem Gedicht und wollte auf die drohende Gefahr aus den gegenseitigen Drohgebärden zwischen Israel und Iran hinweisen und sie abwenden. Wem aber nützt sein reichlich später Mutanfall voller Banalität des Guten und sein vermeintlicher Tabubruch? Könnte die jetzige internationale Debatte um seine jüngste peinliche Lyrik dem Frieden dienen? Und könnte diese Diskussion Friedensinitiativen wie meinem Vorschlag förderlich sein (s. weiter unten)?

Monday, March 19, 2012

Neue Presse-Ente zu Shoa-Geldern in der Schweiz


Die Affäre um die Shoa-Gelder in der Schweiz war seit ihrem Ausbruch 1995 durch zahlreiche Presse-Enten und falsche Berichte gekennzeichnet. Letzte Woche ging die neuste Runde los, und zwar, nachdem zwei Reuters-Reporter den Nationalrat-Entscheid über Fristen für nachrichtenlose Vermögen falsch verstanden hatten und ein israelischer Journalist dieser Fehlinterpretation noch eins drauf setzte.

Saturday, February 11, 2012

Bank Leumi Le-Israel (Schweiz) im Visier der US-Behörden



Obwohl auch Schweizer Niederlassungen dreier israelischer Grossbanken im Visier der US-Behörden sind, hört man darüber vorläufig nur wenig. Was aber nicht heisst, dass sie verschont werden, wie manche glauben, und dass sie nichts zu verbergen haben. Denn es gibt genug Belege dafür, dass beispielsweise eine dieser Finanzinstitutionen, nämlich die Bank Leumi Le-Israel (Schweiz), sehr wohl US-Klienten hat und auch aktiv deren Gelder am US-Fiskus vorbei anzulegen half.

Tuesday, February 7, 2012

Kann die BND-Historikerkommission die Aktenoffenlegung ersetzen?


Beispiele aus eigener Erfahrung zeigen, dass der Ansatz der BND-Historiker-Kommission beschränkt ist und wirklich heiklen Fragen jeweils aus dem Weg gegangen wird. Es ist beschämend, dass verschiedene deutsche Politiker hinter diesem Feigenblatt Schadensbegrenzung betreiben, anstatt für die konsequente Offenlegung und eine saubere Vergangenheitsverarbeitung zu plädieren (s. Protokoll des Bundestagssitzung vom 27.1.2012 ab S. 18721)

Tuesday, January 24, 2012

Bravo Weltwoche!


Weite Teile der Schweizer Medien reagieren sehr peinlich auf die wichtige Enthüllung der Weltwoche zum Fall Hildebrand. Ich bin absolut kein Fan dieses Wochenmagazins, ganz im Gegenteil, trotzdem ist die journalistische Leistung in dieser Affäre lobend anzuerkennen. Als langjähriger Recherchierjournalist kann ich nur sagen: Chapeau, Weltwoche!

Sunday, January 8, 2012

Hildebrand gab Insidergeschäft praktisch zu

Wer richtig zuhörte, was Schweizer Nationalbankchef Philipp Hildebrand an der Pressekonferenz vom 5. Januar sagte, muss feststellen, dass er die Verwendung von Insiderinformation beim umstrittenen Dollarkauf bekannte.

Saturday, December 24, 2011

Who peed in my pants?

Watching this report http://www.youtube.com/watch?v=wVTYyRLMljc I must see in it another example of Palestinian specialty: "somebody peed in my pants". It is much easier to blame others than reflecting on one own mistakes.

Friday, December 23, 2011

Why did the US invade Iraq?

For actual reasons here are several old articles of mine on the background of the US invasion of Iraq.
My theory:
The aim like the rest of the so called anti-terror campaign was to raise the US military budget, which sank during the Clinton administration to the lowest levels since the 1930s. The rise in the military budget was to function as a locomotive for the whole US economy.
 This worked beautifully after the US invasion of Iraq of 1991, because Saudi Arabia, Kuwait, Germany, Japan, etc. paid the bill plus a war dividend. Accordingly, the US received a capital transfer of hundreds of billions of dollars.
 But things did not work this way following the "anti-terror campaign" starting 2001. Because of its islamo- and arabophobic character  Saudi Arabia withdrew much of its investment in the US and nobody else was ready to pay the enormous costs. An economic crash was inevitable.

Friday, December 16, 2011

Feudalfeier Calmy-Reys für den Nahost-"Frieden"

Wo endet Naivität und wo beginnt Korruption in der Politik? Diese Frage ist nicht immer leicht zu beantworten. Betrachtet man das Engagement der ausscheidenden Aussenministerin Micheline Calmy-Rey für die Genfer-Initiative (GI), drängt sich diese Frage aber geradezu auf. Einen Höhepunkt erreichte diese fragwürdige Unternehmung mit ihren kostspieligen Festivitäten in Genf am 22. November, wo ihr gescheitertes Vorhaben öffentlich gefeiert wurde, um der scheidenden Bundesrätin eine Bühne zu bieten.

Sunday, November 20, 2011

DIE FRAU IM KÜCHELBERG


Dieses Märchen schickte mir meine liebenswürdige und grosszügige Schwiegermutter. Die Volkserzählung hatte Ihre Mutter, Regina Hauser, niedergeschrieben (s. Original). Im Geiste dieses Geschichtleins erzog meine Schwiegermutter auch ihre weitherzigen Kinder. Des Zauberns mächtige und verwandelte Prinzen bzw. Prinzessinnen haben sie trotzdem nicht angetroffen. Aber: Lieber ein verwandelter Prinz als eine verbrünzelte Wand, besagt ein humorvoller Schweizerdeutscher Spruch (Brunz=derb für Urin). Die Nachkommen fanden zur Strafe also nur bezaubernde Personen wie mich😄.

Thursday, November 17, 2011

Nachtrag zum Blog-Artikel über Gilad Atzmon

Da ich eine kritische Reaktion auf die Atzmon-Analyse erhielt, fühle ich mich genötigt, hartnäckigen Atzmons-Fans und Verleugnern seiner Holocaust-Leugnung meine Argumentation deutlicher zu machen.

Tuesday, November 15, 2011

Der Holocaust-Leugner und Judeophobe Gilad Atzmon wird salonfähig gemacht.

Offener Brief an den Verein Jazzfestival Göttingen e.V.

Sehr geehrte Jazzfestival-Organisatoren
Als langjähriger antizionistischer israelischer Friedensaktivist bin ich entsetzt über Ihre Gastfreundschaft gegenüber dem Judeophoben und Holocaust-Leugner Gilad Atzmon.